Pressetexte
Wir freuen uns über jede Berichterstattung über das Thema "Rettungskarten" und natürlich auch über die Bekanntmachung unserer Seite und der Safety Produkte.
Hier stellen wir frei nutzbare Texte zur Verfügung, die gerne in Verbindung mit einem Hinweis auf unsere Seite in Online- oder Printmedien angedruckt werden können.
Dies gilt ebenso für die Bildmaterialien, wenn diese mit dem Zusatz "Bild: www.rettungkarten.eu" versehen werden.
Über eine kurze Nachricht, wo Texte und/oder Bilder verwendet werden, freuen wir uns sehr!
- Presseberichte
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Hier ein Auszug verschiedener Berichte über uns...
RatgeberZentrale.de vom 30.08.2011
Schreiner Group vom 22.08.2011
Unternehmernews vom 14.08.2011
United Networker vom 06.08.2011
kfz-betrieb online vom 30.08.2011
private-krankenversicherung.de vom 20.08.2011
mein-suedhessen.de vom 05.09.2011
stuttgarter-stadtanzeiger.de vom 14.09.2011
- Pressetext: Rettungskarte im Auto spart wertvolle Minuten
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Rettungskarte im Auto spart wertvolle Minuten
In diesem Artikel erfahren Sie:
- Warum die Rettung bei Unfällen immer schwieriger wird.
- Was eine Rettungskarte ist.
- Wie eine Rettungskarte im Auto am besten zu verwahren ist.
Autofahren ist gefährlich: Allein im Jahr 2010 verunglückten 374.818 Menschen im deutschen Straßenverkehr. Ist der Unfall einmal passiert, zählt für die Rettung der Fahrzeuginsassen jede Sekunde. Wenn die Feuerwehr vor Ort eintrifft, ist es wichtig, dass die Rettungskräfte so schnell wie nur möglich an die verunfallten Personen im Fahrzeug herankommen. Dazu müssen sie aber erst einmal wissen, wie sie das Auto einfach und gefahrlos aufbrechen können. Wo sind harte Karosserieversteifungen im Weg? An welcher Stelle sitzen elektrische Teile? Wo laufen Leitungen entlang? Das Problem dabei: Es gibt inzwischen so viele verschiedene Automodelle auf dem Markt, dass die Helfer unmöglich jedes Fahrzeug kennen können.
Rettungskarte: Klare Information für Unfallhelfer
In diesem Moment kann eine so genannte Rettungskarte im Auto eine große Hilfe sein. Das ist ein kostenlos erhältliches DIN A4-Blatt und zeigt die relevanten Konstruktionsdaten eines Autos im Bild auf. Alle namhaften Autohersteller stellen diese Karte bereit. Es gibt bereits über 1.000 Rettungskarten und das macht Sinn: Die Rettungskräfte erkennen sofort, wie das Unfallauto technisch aufgebaut ist. Somit wissen die Helfer, wie sie vorgehen müssen, um Verletzte gefahrlos und schnell zu befreien. Die Rettungskarte für sein eigenes Fahrzeug kann jeder Autofahrer unter www.rettungskarten.eu herunterladen. Das kann unter Umständen Leben retten. Denn Tests haben gezeigt, dass die Rettungszeit mit vorhandener Rettungskarte um rund zwei Drittel kürzer ist als ohne diese Infokarte.
Rettungskarte im Auto gut sichtbar anbringen
Wer die Rettungskarte im Auto hat, sollte sie unbedingt gut sichtbar platzieren, damit keine wertvolle Zeit verloren geht, um das Dokument erst zu suchen. Das bedeutet: Unter der Sonnenblende zum Beispiel sollte die Karte nicht stecken, dort kann sie schnell herausfallen, denn nur 50 % aller Fahrzeuge haben eine geeignete Befestigungslasche. Auch unter der Fußmatte hat sie nichts zu suchen. Somit ist sie unauffindbar. Viel besser ist es, die Karte sichtbar in eine "Safetybag" zu stecken. Das ist eine spezielle Tasche, die von der KL-Products GmbH in Zusammenarbeit mit Berufsfeuerwehren entwickelt wurde. Sie hat eine selbsthaftende Oberfläche, mit der sie von innen an der Autoscheibe befestigt werden kann. Die Feuerwehr empfiehlt, die Safetybag entweder an eine feststehende Scheibe auf der Fahrerseite oder an die Frontscheibe hinter die Feinstaubplakette zu heften. Rettungskräfte werden darauf geschult, an diesen Orten zuerst nachzusehen. Nachts reflektieren die Safetybags ähnlich wie Verkehrszeichen.
Rettungskarte und Parkscheibe
Als Ergänzung zur Rettungskarte ist es sinnvoll, einen Safetyparker ins Auto zu legen. Das ist eine Multifunktions-Parkscheibe nach EU-Norm mit integriertem Gurtcutter. Sie kommt zum Einsatz, wenn der Autofahrer nach dem Unfall bei Bewusstsein, aber im Gurt eingeklemmt ist. Mit dem Cutter kann man sofort den Sicherheitsgurt oder den der Beifahrer durchschneiden und sich somit auch befreien, wenn der Gurt sich verklemmt hat. Saftybag und Safetyparker sind als Set erhältlich.
- Pressetext: Rettungskarte und SafetyBag
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Im Notfall zählt für die Personenrettung jede Sekunde. Gerade bei schweren Autounfällen haben die Rettungskräfte wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu befreien.
Hier zählt jede Sekunde, um Gesundheit und Leben zu retten.
Deshalb brauchen Rettungskräfte umfassende Informationen über das verunglückte Auto. Sie müssen wissen, wo sich Batterien, Airbags, Tanks oder elektrische Teile (z. B. bei Hybridfahrzeugen) befinden. Außerdem müssen sie wissen, wo das Fahrzeug gefahrlos und schnell aufgeschnitten werden kann - und zwar dort, wo keine Karosserieversteifungen sind.
Diese Informationen liegen bisher nicht direkt an der Einsatzstelle vor.
Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde auf Initiative des VDA und des ADAC von führenden Autoherstellern die sogenannte Rettungskarte entwickelt. Hierbei handelt es ich um ein kostenlos abrufbares farbiges DIN-A4 Blatt, welches alle relevanten Daten für jeden Fahrzeugtyp aufzeigt.
Feuerwehren und andere Hilfskräfte haben somit genaue Hinweise und wissen, wie sie an der Unfallstelle vorgehen müssen, um Verletzte gefahrlos zu bergen. Nach einer Testreihe hat sich herausgestellt, dass mit einer vorhandenen Rettungskarte die durchschnittliche Rettungszeit auf ein Drittel verkürzt werden kann. Deshalb empfiehlt auch der ADAC die Rettungskarte unbedingt im Fahrzeug mitzuführen.
Jetzt kommt es darauf an, dass die Rettungskräfte schnell Zugriff auf das Datenblatt haben.
Hierfür wurde eine spezielle Rettungskartentasche „SafetyBag“ entwickelt. Mittels einer Adhäsivoberfläche haftet die Tasche einheitlich platziert an zwei favorisierten Positionen von innen an der Scheibe und leuchtet sogar bei Nacht durch Lichteinwirkung.
Auf Wunsch des Deutschen Feuerwehrverbandes eignet sich für die Platzierung des SafetyBag
1. eine kleine, nicht versenkbare Scheibe im hinteren Bereich der Fahrerseite oder
2. das rechte untere Eck der Frontscheibe.
Die Rettungskräfte sehen somit sofort, dass eine Rettungskarte vorhanden ist, können die Tasche abnehmen und entsprechend den sofort vorhandenen Daten agieren. Mittlerweile stellen alle relevanten und bei www.rettungskarten.eu verlinkten Autohersteller Rettungskartendaten zur Verfügung.
Den SafetyBag (Tasche für die Rettungskarte) erhalten Sie in verschiedenen Ausführungen und in auswählbaren Designs direkt vom Hersteller. Übrigens: der SafetyBag ist erfolgreich Crashtest-erprobt!
Außerdem sinnvoll ist noch die Kombination SafetyBag und SafetyParker. Beim SafetyParker verfügen Sie dann über einen in eine Parkscheibe integrierten Gurtschneider. Durch schnellen Zugriff können Anschnallgurte, aber auch Kindersitz- und Tiergurte schnell und sicher durchtrennt werden.
Beide Produkte zusammen erhalten Sie im SafetySet. - SAFETYBAG – DER Rettungshelfer
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SAFETYBAG – DER Rettungshelfer
Massenkarambolage, ineinander verkeilte Autos, eingeklemmte Menschen, die schnellstens gerettet werden müssen. Die Retter sind schon vor Ort. Jetzt zählt jede Sekunde.
Wie aber die Menschen schnellstmöglich aus den Unfallautos befreien? Informationen über die verschiedenen Fahrzeuge wird dringend benötigt. Jeder namhafte Automobilhersteller hält Rettungsblätter bereit, in denen diese (überlebens-) wichtigen Informationen des eigenen Autos enthalten sind.
Doch, wo diese wichtigen Dokumente richtig aufbewahren?
Manche schlagen das Handschuhfach oder die Sonnenblende vor, aber wie sollen da die Retter bei einem zerstörten Auto rankommen? Nein, das sind keine Orte für wichtige Dokumente, diese müssen von außen sofort griffbereit sein.
Das geht nur mit dem SAFETYBAG, der eigens für den leichten Zugriff auf die Rettungskarten entwickelt wurde.
Der SAFETYBAG nimmt die Rettungskarte auf und wird einfach von innen an die Frontscheibe z.B. hinter die Feinstaub-/Umweltplakette oder an einer der hinteren, nicht versenkbaren Seitenscheiben angepresst und hält unfallsicher, dauerhaft. Er hat eine retroreflektierende Oberfläche und ist Crashtest-erprobt.
Der SAFTEYBAG ist damit von außen gut sichtbar, aber vor allem sehr gut erreichbar und jedem professionellen Retter bekannt. Alle Informationen für die Rettung liegen sofort vor, Dank der Hilfe des SAFETYBAGS. So kann die Rettung ohne Zeitverlust erfolgen.
Der SAFETYBAG, ein echter Rettungshelfer!
- SAFETYBAG – DER Rettungshelfer (kurz)
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SAFETYBAG – DER Rettungshelfer
Die geniale und qualitativ hochwertige Aufbewahrung für die Rettungskarten mit den wichtigen technischen Informationen über das eigene Auto.
Im Falle eines Unfalls können die Retter sofort - und ohne die sonst notwendige Fernabfrage per Funk - auf die Fahrzeugsdaten zugreifen und ohne Zeitverzug handeln.
Der SAFETYBAG wird an der Frontscheibe und/oder an den hinteren nicht versenkbaren Seitenscheiben im Auto durch einfaches Anpressen befestigt, haftet unfallsicher und hält dauerhaft, ist von außen gut sichtbar und im schnellen Zugriff der Rettungskräfte.
War es jemals einfacher, Sicherheit in das Auto zu bekommen?
- Bildmaterialien
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Bilder zum Thema "Rettungskarte"
Bilder zum Thema "Saftey Produkte"
Hinweis: Sie benötigen ein Packprogramm wie z.B. Winzip oder Winrar. Eine gute und kostenlose Alternative ist auch das Program 7zip.

Laden Sie sich bei uns kostenlos die passende Rettungskarte für Ihr Fahrzeug herunter.
Im SafetyBag ist die Rettungskarte optimal und sofort ersichtlich platziert..


















